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Fitness 1x1 – Fette, die unerschöpfliche Energiequelle!

Fett – böse oder doch gut? Entgegen der allgemein verbreiteten Meinung ist Fett nicht grundsätzlich schlecht und hat im Körper viele wichtige Funktionen zu erfüllen. Welche das sind und auf welche Fette ihr in eurer Ernährung zurückgreifen solltet, erfahrt ihr im folgenden Post:

Was sind Fette?

Fette sind lebenswichtige Nahrungsbestandteile, ohne die unser Körper nicht funktionieren kann. Sie sind einer der besten Energielieferanten und versorgen uns außerdem mit essentiellen Fettsäuren – also lebensnotwendigen Verbindungen, die unser Körper selbst nicht herstellen kann. Zudem braucht unser Körper das Fett, um fettlösliche Vitamine wie A, D, E und K aufnehmen zu können. Außerdem sind Fette wichtige Bestandteile von Zellen und Bausteiner einiger Hormone.

Dennoch sollten wir nicht zu viel Fett aufnehmen, da in ihm etwa doppelt so viele Kalorien wie in Kohlenhydraten oder Proteinen stecken. Eine zu fettreiche Ernährung kann daher unter anderem schnell dick machen und Herz sowie Gefäße belasten.

Es kommt allerdings ganz darauf an, um welche Sorte Fett es sich handelt. Fett setzt sich aus Fettsäuren zusammen, die anhand ihrer chemischen Struktur in drei Gruppen unterteilt werden: die gesättigten, die einfach ungesättigten und die mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Gesättigte Fettsäuren – gilt es zu meiden!

Gesättigte Fettsäuren besitzen zwischen den Kohlenstoffverbindungen nur Einfachbindungen und sollten nur in geringen Mengen aufgenommen werden. Zuviel davon kann für einen hohen Cholesterinspiegel verantwortlich sein und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern.

Diese ungesunden Fettsäuren finden sich vor allem in tierischen Produkten wie Butter, Sahne oder Speck, aber auch in Fertigmahlzeiten und Fast-Food.

Ungesättigte Fettsäuren

Die ungesättigten Fettsäuren sind im Gegensatz zu den gesättigten Fettsäuren besonders wichtig, denn sie liefern dir wertvolle und wichtige Substanzen, die dein Körper für Auf- und Umbauprozesse benötigt. Diese Fettsäuren sind essentiell, das heißt, sie können nicht selbst von deinem Körper hergestellt werden und müssen von dir über die Nahrung aufgenommen werden.

Hier unterscheiden wir zwischen einfach ungesättigten Fettsäuren und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Einfach ungesättigte Fettsäuren – Genuss in Maßen

Einfach ungesättigte Fettsäuren sind in der Lage den Cholesterinspiegel zu senken, wenn die gesättigten Fettsäuren in der Nahrung durch sie ersetzt werden. Neben den Einfachbindungen besitzen sie auch genau eine Doppelbindung. Einfach ungesättigte Fettsäuren sind zwar gesund, dennoch sollte man sie nur in Maßen zu sich nehmen, da sie sehr kalorienreich sind.

Einfach ungesättigte Fettsäuren findet ihr beispielsweise in Olivenöl, Rapsöl, Avocado und Nüssen.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren – Gesund für den Körper

Diese Fettsäuren verfügen über zwei oder mehrere Doppelbindungen und sind überlebenswichtig für den menschlichen Körper, da sie von ihm nicht selbst produziert werden können. Das heißt, dass die mehrfach ungesättigten Fettsäuren über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Besonders wichtig ist es, auf die Aufnahme von Omega-3- sowie Omega-6-Fettsäuren zu achten, da diese recht wenig in der alltäglichen Nahrung vorkommen.

Omega-3-Fettsäuren findet ihr beispielsweise in: fettreichen Fischen wie Lachs, Sonnenblumenöl und Sojaöl.

Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Post veranschaulichen konnten, dass Fette nicht immer schlecht sondern wichtig für euch und euren Organismus sind! 

Also Augen auf bei der Wahl eurer Fettquellen und bis zum nächsten Mal :) 

Eure Marie!

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